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fade my realness

By Anne

»Die Wildpferde von Liebenthal«

Nun saß ich doch schon ein ziemliches Weilchen vor meiner Tastatur und habe vergebens darauf gewartet, dass meine Gehirn einen Befehl sendet, der meine Finger Zeilen verfassen lässt, die beschreiben können, welche tiefe Zufriedenheit man empfinden kann, wenn eine Serie von Anfang bis Ende, vom ersten Auslösen bis zum letzten “Speichern unter”, harmoniert und Herzen klopfen lässt. An alle Fotografen, die das lesen, ja, aktuell befinde ich mich noch im Stadium ENDORPHINEEE, meiner Fotosession. Hoffe natürlich, dass das ansteckt!
Gestern hat der Wecker für die liebe Pia und mich um drei Uhr morgens geklingelt. So dass wir auf die Minute pünktlich zu Sonnenaufgang umgeben von wilden Pferden und morgendlichem Nebel waren. 
Es tut so unendlich gut Fotografen zu treffen, die die gleichen Werte teilen und auf der gleichen Wellenlänge schwimmen! Danke!

»FADE MY REALNESS«

As you have noticed over the years I want to sensitize through my works.. for me there couldn’t even exist a better way than using the silent language of melancholy. The last years I stopped wondering why it’s »less is more« instead of »less is even less«. The more we concentrate ourselves on values and the essence the less we need to struggle with explaining and excuses.

If you add up the beauty of all domestic horses we can find on our planet you still won’t can imagine how beautiful the wild ones are, until you meet them in freedom. For sure the wilderness of Germany isn’t the ideal place for those wild horse. But the hectares they live on are a little wild world in the middle of an industrial country.